Home Häufige Fragen Sonstige Fragen Wie kommt es bei Frauen zu einer Zyklusstörung?

Wie kommt es bei Frauen zu einer Zyklusstörung?

 

Die gestörte Schilddrüsenfunktion führt oft zu einer Störung der weiblichen Hormone. Eine Überfunktion kann ebenso wie eine Unterfunktion Blutungsstörungen - von übermäßigen Blutungen bis hin zum Ausbleiben der Regelblutung - verursachen. Nach ausreichender Therapie der Schilddrüsenerkrankung normalisieren sich die weiblichen Hormone und somit der weibliche Zyklus.

Oft gelingt die Einstellung der Schilddrüsenwerte in den Normalbereich nur über einen längeren Zeitraum. In dieser Zeit sollte der weibliche Hormonhaushalt medikamentös unterstützt werden. Störungen im Bereich der weiblichen Hormone können langfristige Probleme bei späterem Kinderwunsch verursachen, wenn nicht behandelt wird.

Auch bei Frauen mit abgeschlossener Familienplanung ist eine Normalisierung der weiblichen Hormone unverzichtbar. Fehlregulationen des weiblichen Zyklus können Störungen von Haut , Haaren, Gelenken und Knochen verursachen. Langfristig kann das Risiko für Krebserkrankungen von Gebärmutter und Eierstöcken erhöht werden.

Die komplexen hormonellen Vorgänge sind vielen Ärzten nicht bekannt. Bei Blutungsstörungen sollte ein endokrinologisch erfahrener Frauenarzt oder ein Endokrinologe aufgesucht werden.

Über eine Bestimmung von Östradiol, Progesteron, Testosteron, DHEA und Prolaktin kann eine Störung der weiblichen Hormone aufgedeckt werden.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf der Seite Hormone. 

 


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